Seehundstation Friedrichskoog 

Heuler mit Fisch

Forschung

 

Symbolleiste, Bauch abtsasten, Hörtest

 

Die Seehundstation leistet in Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten gezielte Forschungsarbeit. Die Ergebnisse erweitern die Kenntnisse über Gesundheitszustand, Lebensweise und Schutzmöglichkeiten der Seehunde.

Voraussetzung für alle wissenschaftlichen Projekte, die mit den Dauerhaltungstieren durchgeführt wurden und werden, ist das medizinische Training. Ziel ist es, die Tiere auch in unüblichen Situationen, wie einem Tierarztbesuch, Transport oder Forschungsvorhaben einfach und stressfrei handhaben zu können. Hier werden unterschiedliche Abläufe trainiert u.a. Kontrollieren der Extremitäten und Sinnesorgane, Abtasten des Bauches oder Medikamentengabe wie z.B. Augentropfen. Das Training ist für die Tiere freiwillig und beruht auf dem Prinzip der positiven Bestärkung. Der Trainer belohnt das Tier nach jeder richtig ausgeführten Übung mit Fisch.

So wurden im Rahmen der MINOS- Projekte Hörtests durchgeführt. Ziel war es die möglichen Auswirkungen des Bau- und Betriebslärms der geplanten Offshore- Windanlagen auf das Gehör der heimischen Meeressäuger abschätzen zu können.

Für Studenten besteht die Möglichkeit Semester- oder  Examensarbeiten, in Zusammenarbeit mit der Heimatuniversität, in der Station zu erstellen. Voraussetzung hierfür ist ein Vorpraktikum gemäß unserer allgemeinen Praktikumsbedingungen.

Viele Ergebnisse der Projekte, die in der Seehundstation Friedrichskoog durchgeführt worden sind, konnten in wissenschaftlichen Fachartikeln, Buchbeiträgen, Konferenzpräsentationen oder im Rahmen von Examens- und Abschlussarbeiten veröffentlicht werden.

Eine Liste dieser Veröffentlichungen finden Sie hier.

 

 

 

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